Pressespiegel

Hier endecken Sie unser umfangreiches Archiv an Fachartikeln!

Dieses Archiv repräsentiert nicht nur eine Sammlung von Nachrichten, Berichten und Features, sondern auch das Resultat unermüdlicher Arbeit unserer engagierten Redakteure sowie die wertvollen Beiträge unserer branchenübergreifenden Partner. 

Unter dem Brand Growthside zeigen drei sehr junge Unternehmer, wie sie mit datengetriebenem Outbound, E-Mail- und KI-Entscheider:innen erreichen – und müssen sich im Interview den unbequemen Fragen zu Wirkung, Haltung und Technologie stellen.

Growthside versteht sich als Deal-Origination-Partner und verschafft Investoren exklusiven Zugang zu relevanten Zielunternehmen. Ein Ansatz, der ebenso zur Neukundengewinnung eines jeden B2B-Unternehmens relevant sein kann. Grundlage ist eine proprietäre, flexibel erweiterbare eigene Software, die Daten aus u. a. Bilanzen, Gesellschafter:innenlisten und Branchenportalen zusammenführt und daraus präzise Zielprofile ableitet. Auf dieser Basis übernimmt Growthside die operative Akquise über passende Kanäle, organisiert direkte Erstgespräche mit relevanten Entscheider:innen/Gesellschafter:innen.

 

SQUT: Wie kommen eigentlich zwei BWL-Studenten und ein Tech-„Nerd“ in eurem jungen Alter dazu, eine Firma zu gründen, und dann noch im Bereich M&A, der Königsdisziplin in der Finanzszene? 

Vincent: Fabian und ich waren schon immer sehr umtriebig und hatten den Traum vom eigenen Unternehmen. Mein Ziel während des Studiums war es, durch Erfahrungen in der Unternehmensberatung irgendwann selbst zu gründen. Fabian war da schon etwas zielstrebiger und gründete direkt seine eigene Outbound-Marketing-Agentur. Als ich gesehen habe, welchen Tech-Stack Fabian bereits für seine Marketing-Agentur gebaut hatte, wurde mir relativ schnell klar, welches Potenzial in so einer Outbound-Maschine steckt. Wir fragten uns: „Warum wenden wir diesen Ansatz eigentlich nicht dort an, wo Leads noch wertvoller sind?“

M&A war für uns genauso ein Markt. Stark fragmentiert, datengetrieben, aber technologisch oft erstaunlich konservativ. Uns war klar: Wenn wir diesen Stack auf einen Markt übertragen, in dem Entscheidungen Millionen bewegen, entsteht ein völlig anderer Hebel.

 

SQUT: Wenn man ein Unternehmen gründet, erlebt man immer unglaublich viele Ups and Downs. Gab es einen Moment, in dem ihr euch selbst gefragt habt: „Vielleicht sind wir hier einfach zu früh dran?“ Und wann ja – warum habt ihr trotzdem weitergemacht?

Fabian: Der Moment des Zweifelns kam sehr schnell. Der Einstieg in den M&A-Markt scheiterte für uns zunächst schlicht an fehlenden Unternehmensdaten. Gespräche mit klassischen Datenbankanbietern waren ernüchternd. Teilweise wurden uns Jahreslizenzen für mittlere fünfstellige Beträge angeboten, für Datensätze, von deren Qualität wir nicht einmal überzeugt waren. Wir waren ehrlich gesagt kurz davor, das Thema wieder zu verwerfen.

Der Wendepunkt kam über einen Freund, der Kontakt zu Georg hergestellt hat. Innerhalb weniger Wochen hat er mit dem Tornado eine eigene Software gebaut, die systematisch öffentlich verfügbare Unternehmensdaten aggregiert und strukturierbar macht. Das war für uns der Gamechanger. Ich kann mich noch gut an das erste Meeting mit Georg erinnern, das war Ende Dezember 2024. Im Januar 2025 haben wir uns dann das erste Mal persönlich getroffen, und zwar beim Notartermin zur Gründung unserer ersten eigenen GmbH.

 

SQUT: Coole Story – und was macht ihr jetzt eigentlich wirklich? „Deal-Origination Partner“ klingt nach ausgelagertem Vertrieb für M&A: Wo endet deine Verantwortung konkret – beim identifizierten Target, beim qualifizierten Lead oder erst beim terminierten Erstgespräch mit Gesellschaftern – und was ist für euch in diesem Kontext eine „Opportunity“?

Vincent: „Deal Origination Partner“ ist für uns bewusst ein offener Begriff. Im Kern helfen wir unseren Partnern dabei, Transaktionen anzustoßen und umzusetzen. In den meisten Fällen geht es um die systematische Suche und Ansprache von Unternehmen, die für einen Unternehmenskauf infrage kommen, das ist unser klarer Schwerpunkt. Das gleiche Prinzip gilt aber auch in anderen Konstellationen, etwa wenn ein Franchisegeber geeignete Franchisenehmer gewinnen möchte oder vergleichbare, transaktionsnahe Zielgruppen adressiert werden sollen.

Unsere Verantwortung richtet sich dabei immer nach der Zielsetzung des Mandanten. In jedem Setup liefern wir mindestens eine qualifizierte Opportunity, die deutlich über ein identifiziertes Target hinausgeht. Eine Opportunity ist für uns ein qualifizierter Lead auf Unternehmensebene, der dem definierten Zielprofil entspricht, etwa hinsichtlich Geschäftsmodell, Größe, Geografie, Umsatz und Gesellschafterstruktur, der aktiv von uns angesprochen wurde und ein konkretes inhaltliches Interesse am Angebot unseres Mandanten signalisiert hat, sei es an einem Unternehmensverkauf oder an einer anderen transaktionsnahen Konstellation.

 

SQUT:  Ihr sprecht von „proprietärer Technologie“ statt Standard-Datenbanken: Was ist daran wirklich eigene IP (Algorithmik, Datenmodell, Scoring, Workflow-Automation) – und welche Teile sind „nur“ ein individueller Stack aus bestehenden Tools?

Georg: Der Begriff „proprietäre Technologie“ ist bewusst gewählt. Unser Kernstack ist eigenentwickelt und hardcodiert, von der Architektur über das Datenmodell bis hin zu Scoring-Logiken und Workflow-Steuerung. Wir arbeiten bewusst nicht mit No-Code- oder Baukastenlösungen, weil diese für die Komplexität von Deal Origination schlicht nicht ausreichen.

Fabian: Deshalb war uns von Beginn an wichtig, Georg als „Techie“ im Gründungsteam zu haben. Er hat bereits hochskalierende Softwareprojekte umgesetzt, unter anderem für den weltweit größten YouTuber „MrBeast“. Diese Erfahrung merkt man der Plattform an: Prozesse sind nicht „zusammengeklickt“, sondern von Grund auf für Skalierung, Datenkonsistenz und operative Tiefe gebaut.

 

SQUT: Ihr arbeitet mit unterschiedlichen Datenquellen: Wie stellst du Datenqualität, Aktualität und Dublettenfreiheit sicher – und wie verhinderst du, dass KI-gestützte Prozesse saubere Targets mit schmutzigen Daten oder falschen Annahmen anreichern?

Georg: Das ist eine zentrale Frage, gerade in sensiblen Kontexten wie M&A. Datenqualität ist für uns eine Grundvoraussetzung. Deshalb setzen wir früh und konsequent auf qualitative Daten und beziehen diese möglichst direkt aus Primärquellen, statt sie über mehrere Providerstufen weiterzureichen. Jeder zusätzliche Aggregationsschritt erhöht aus unserer Sicht das Risiko von Verzerrungen und Veralterung.

Darüber hinaus haben wir entlang der gesamten Prozesskette feste Qualitätsprüfungen eingebaut. Daten werden nicht einmal validiert und dann weiterverarbeitet, sondern in mehreren Stufen immer wieder überprüft und gegen andere Signale gespiegelt. Dublettenfreiheit, Aktualität und Plausibilität sind dabei explizite Prüfpunkte.

 

SQUT: In einer Welt voller Spam-Filter, überfüllter Postfächer und „No-Reply“-Automatisierung – warum glaubt ihr noch an Cold-E-Mail als seriöses Instrument, und woran messt ihr, ob die Nachrichten als wertvoll statt als Belästigung wahrgenommen werden?

Fabian: Das Telefon existiert seit über hundert Jahren und ist trotz aller technologischen Veränderungen bis heute eines der wirksamsten Instrumente in der Leadgenerierung. Bei E-Mail ist es im Kern nicht anders. Das Prinzip funktioniert weiterhin, nur die Umsetzung entscheidet. Wir glauben nicht an Massenversand oder automatisiertes Spray-and-Pray. Cold-E-Mail ist nur dann seriös, wenn sie hochrelevant ist.

Relevanz entsteht nicht durch gute Texte, sondern durch saubere Vorarbeit. Wer versteht, warum ein Unternehmen genau jetzt angesprochen wird, schreibt keine Belästigung, sondern einen Kontext. In einem früheren Mandat für einen Anbieter von Nutzfahrzeugen haben wir auf diese Weise im Schnitt rund vier qualifizierte Angebotsanfragen pro Tag generiert. Nicht, indem wir flächendeckend Transportunternehmen kontaktiert haben, sondern indem wir gezielt Signale genutzt haben, die auf konkreten Bedarf hindeuten.

Wir haben zum Beispiel analysiert, welche Unternehmen aktuell einen Fuhrparkmanager suchen. Das ist ein starkes Indiz für Expansion und steigenden Fahrzeugbedarf. Diese Signale haben wir mit dem bestehenden Fuhrpark, dem Geschäftsmodell und dem passenden Fahrzeugangebot gematcht und genau dieses Setup adressiert. So entsteht eine E-Mail, die als relevant wahrgenommen wird, weil sie einen klaren Bezug zur Situation des Empfängers hat. Ob eine Nachricht Mehrwert liefert oder stört, messen wir nicht an Öffnungsraten, sondern an Antworten, Gesprächsbereitschaft und konkretem Interesse.

 

SQUT: Bietet ihr eure Services nur für Investoren oder für wen lohnt sich der Kontakt zu Growthside?

Vincent: Unser klarer Schwerpunkt liegt dort, wo wir die meiste Erfahrung und die meisten Mandate haben: bei der systematischen Suche und Ansprache von Unternehmen für einen geplanten Unternehmenskauf. Investor:innen, Family Offices, Searchfunds oder Strateg:innen, die aktiv Kapital in den Markt bringen wollen, bilden nach wie vor unseren Kernkundenkreis.

Gleichzeitig ist unser Ansatz nicht auf M&A beschränkt. Immer dann, wenn im B2B-Umfeld gezielt Unternehmen für ein konkretes Angebot akquiriert werden sollen, sind wir der richtige Partner. Entsprechend arbeiten wir auch mit SaaS-Start-Ups, Franchisegebern und weiteren Zielgruppen erfolgreich zusammen und sind immer offen für neue Modelle. 

 

SQUT: Das hört sich ja in der Theorie alles spannend an, aber was habt ihr bisher konkret Messbares erreicht?

Fabian: Gute Frage. Egal, wie schön sich ein Produkt in der Theorie anhört, am Ende zählen nur Ergebnisse. Und wenn die nicht kommen, ist man schnell wieder uninteressant. Daher freuen wir uns verkünden zu können, dass im November und Dezember die ersten zwei M&A-Deals, die durch uns initiiert wurden, geclosed wurden. Ein echter Meilenstein für uns.

Des Weiteren sieht die M&A-Pipeline für 2026 sehr gut aus, und wir sind zuversichtlich, dass wir im Laufe des Jahres einige weitere Closings vollziehen können. Zusätzlich haben wir einem SaaS-Start-up innerhalb von nur einem Monat nach der Gründung über unsere Leads einen fünfstelligen, wiederkehrenden Jahresumsatz aufgebaut. Parallel dazu unterstützen wir einen Franchisegeber dabei, passende B2B-Franchisenehmer zu gewinnen – ein Projekt, in dem wir die Leadgenerierung von Grund auf neu aufgesetzt haben und somit wichtigster Wachstumspartner geworden sind.

Das bestätigt, dass unser Ansatz überall spannend ist, wo B2B-Leads gefragt sind. Gerade in Wachstumscases, wo wir auch mitgestalten können, gehen wir gerne mit rein.

 

SQUT: Ihr seid als Gründer noch sehr jung und sprecht mit Investmentbanker:innen/PE/strategischen Käufer:innen. Wann habt ihr zuletzt in einem Raum gemerkt: „Die trauen uns das nicht zu“ – und was habt ihr danach konkret verändert (Auftreten, Methodik, Beweise, Referenzen, Advisors)?

Vincent: Das ist uns tatsächlich sehr früh passiert. Etwa einen Monat nach der Gründung wurden wir relativ spontan eingeladen, vor rund 50 Mitgliedern des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater zu pitchen. Das Publikum bestand überwiegend aus sehr erfahrenen Berater:innen.
Als wir den Raum betreten haben, war spürbar Skepsis da. Wir waren mit Abstand die Jüngsten, und der erste Eindruck war eindeutig: „Die trauen uns das nicht zu.“ Einige hielten uns vermutlich eher für Praktikanten als für Gesprächspartner auf Augenhöhe.

Das Entscheidende war dann nicht unser Alter, sondern der Inhalt. Wir haben sehr klar adressiert, dass im Markt viel über KI gesprochen, aber wenig tatsächlich umgesetzt wird. Der Raum voller „Alter weißer Männer“ war offenbar nicht gewohnt, nicht noch eine weitere Grundsatzdiskussion über „Potenziale von KI“ zu hören, sondern konkrete Anwendungsfälle und echte Umsetzung zu sehen.

Wir haben gesagt, dass es nicht reicht, über KI zu philosophieren oder sie als Buzzword vor sich herzutragen. Entscheidend ist, ins Doing zu kommen: Wie integriert man daten- und KI-gestützte Prozesse tatsächlich in bestehende Geschäftsmodelle? Wo entstehen messbare Effekte? Und wo nicht? Genau das haben wir anhand unserer Arbeit gezeigt.

Ab diesem Moment kippte die Stimmung im Raum und die anfängliche Skepsis wich echtem Interesse. Für uns war das ein prägender Moment, weil er sehr deutlich gemacht hat: Alter ist zweitrangig, sobald man Substanz, Methodik und Ergebnisse liefert. Rückblickend hat sich dieser Auftritt nicht nur erfahrungstechnisch gelohnt – aus dem Umfeld ist später auch ein Mandat entstanden.

 

SQUT: Wenn ihr in sensiblen Situationen Entscheider:innen oder Gesellschafter:innen ansprecht: Wie schützt ihr dabei die Marke und Reputation eures Mandanten?

Fabian: Wenn man unter anderem mit Family Offices arbeitet, also mit Investmentvehikeln sehr vermögender Unternehmerfamilien, ist Marken- und Reputationsschutz extrem wichtig für jede Zusammenarbeit. 

Deshalb geht bei uns keine Kampagne ohne enge Abstimmung live. Zielgruppe, Tonalität und Inhalte werden vorab gemeinsam definiert, iteriert und explizit freigegeben. Der Mandant weiß jederzeit, wer angesprochen wird, wie und warum.

 

SQUT: „Eat your own dogfood“: Nutzt ihr eure eigenen Tools und Outreach-Systeme auch für eure eigene Neukundengewinnung? Wenn ja: Wie sieht eure Pipeline wirklich aus – wenn nein: Warum nicht, und was wäre das ehrlichste Argument dagegen?

Fabian: Sehr gute Frage. Ehrlich gesagt haben wir unsere eigenen Tools lange weniger genutzt, als wir es heute tun. Nach dem ersten Kunden sind wir stark über Empfehlungen gewachsen und waren über Monate hinweg regelmäßig an unserer Kapazitätsgrenze. In dieser Phase ging auch mal die ein oder andere Nacht drauf, weil wir schlicht mehr Nachfrage als verfügbare Zeit hatten.

Der Einstieg kam aber klar über Outbound. Unser erster Kunde wurde genau über die Mechaniken gewonnen, die wir heute für andere einsetzen. Die Ergebnisse waren so gut, dass daraus ein starker Empfehlungseffekt entstanden ist. Inzwischen haben wir Prozesse systematisiert, Mitarbeiter:innen aufgebaut und damit wieder spürbar Kapazitäten freigeschaufelt. Entsprechend fahren wir unseren eigenen Outbound-Kanal aktuell wieder hoch.

 

SQUT: Mehrwert trotz begrenzter Branchen-Erfahrung: Woher kommt eure Urteilsfähigkeit in Märkten, die ihr nicht seit 20 Jahren kennt? Wie baut ihr Domänenwissen schnell auf (Expertennetzwerk, Branchen-Playbooks, Interviews, Shadowing) – und nennt ein Beispiel, wo ihr euch anfangs verrannt habt und was ihr daraus gelernt habt.

Vincent: Gerade zu Beginn arbeiten wir extrem eng mit unseren Kunden zusammen. Sie liefern uns das Domänenwissen, das man nicht googeln oder aus Datenbanken ziehen kann: Wie Entscheider wirklich denken, welche Argumente ziehen und wo die typischen Denkfehler liegen. Dieses Wissen fließt direkt in Targeting und Ansprache ein.

Ehrlich gesagt ist genau das einer der Gründe, warum wir diesen Job lieben. Wir sitzen regelmäßig mit Managing-Partnern von Private-Equity-Investor:innen oder Unternehmer:innen zusammen und sprechen sehr offen über Investmenthypothesen, Marktlogiken und operative Realität. Nicht akademisch, sondern sehr konkret: Warum glaubt ihr daran? Wo liegt der Hebel? Und was müsste im Alltag passieren, damit das wirklich funktioniert?
Diese Gespräche sind für uns Learning im Zeitraffer. Wir kommen ohne Altlasten, ohne „so haben wir das immer gemacht“ – und hören sehr genau zu.

Gleichzeitig ist Outbound in seiner Grundlogik branchenübergreifend ähnlich. Am Ende geht es immer um die richtige Zielgruppe, ein klares Angebot und eine Ansprache, die für den Empfänger Sinn ergibt. Wir gehen dabei bewusst nicht davon aus, es sofort besser zu wissen. Stattdessen testen wir mehrere Hypothesen parallel und lassen Daten entscheiden, was trägt und was nicht.

Fabian: Ein gutes Beispiel dafür ist ein Mandat für einen Franchisegeber. Die Kampagne lief ordentlich, und wir waren ehrlich gesagt kurz davor, uns darauf auszuruhen. Erst als wir später zwei Sätze im Messaging verändert und sauber gegeneinander getestet haben, hat sich die Opportunity-Rate verdoppelt. Das war ein guter Reminder: Neugier schlägt Routine. Seitdem ist systematisches A/B-Testing bei uns kein Nice-to-have mehr, sondern Standard.

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